Zu meiner Person

Damit Sie sich ein Bild davon machen können, wer Sie auf den nächsten Seiten und möglicherweise auch therapeutisch begleitet, möchte ich mich Ihnen selbst kurz vorstellen.

Mein Name ist Deborah Langguth, ich bin verheiraet und habe einen erwachsenen Sohn.

Das Leben als fortwährender, fließender Prozess hat mich schließlich über ein paar notwendige Umwege zu meinem Beruf als Heilpraktikerin für Psychotherapie geführt.

Als junge Frau bin ich zunächst ein bisschen ziel – und orientierungslos durch´s Leben gestolpert. Damals entwickelte sich mein großes Interesse an sämtlichenVorgängen tief in der menschlichen Seele.

Dennoch entschloss ich mich zunächst mal einen ganz anderen Beruf zu erlernen und wurde Steuerfachangestellte. Doch dann es kam es noch einmal ganz anders, denn…

…neben meinem damaligen Job faszinierte mich das Thema Hypnose und die damit verknüpften unzähligen Möglichkeiten. Es folgte eine Ausbildung zum Hypnosecoach und anschließend mehrere Jahre Coaching in eigener Praxis. Während des gemeinsamen Arbeitens mit meinen Coachees stellten wir des Öfteren fest, dass eine Therapie von größerem Nutzen sein  könnte. Die Übergänge sind dabei manchmal fließend; verantwortungsbewusstes Handeln  ist dann besonders wichtig.

Um meinen Klienten adäquate Unterstützung auch in diesen Fällen bieten zu können, habe ich mich für die Ausbildung zur Heilpraktikerin Psychotherapie entschieden. Im Wesentlichen konzentrierte sich mein Bildungsgang auf die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie, die Kunsttherapie, Krisenintervention sowie Einblicke in die Gestalttherapie. Ein zweimonatiges Praktikum in der psychiatrischen Klinik Agatharied rundete meine umfassende Ausbildung ab.

Seit dem  Sommer 2012 arbeite ich wieder in meiner eigenen Praxis.

 

Einen Ausgleich zu dieser sehr interessanten und intensiven Arbeit finde ich natürlich auch:

Musik

Ich liebe die Natur, mit allem was in ihr ist, fühle mich sehr verbunden mit meiner oberbayerischen Heimat inklusive der speziellen Wetterlage; ich bin gerne im Freien, auch um dort zu meditieren und meinen Gedanken nachzuhängen.

Lesen; gute Gespräche mit Menschen, die etwas zu sagen haben; Fotografieren (Anfängerstatus in Sachen digitaler Fotografie); Reisen; Humor, vor allem den ganz alltäglichen, lebendigen, nicht kalkulierten.

Sport, aktiv (Ausdauersport, Krafttraining); passiv als begeisterter Eishockey- und Fußballfan.